Ubi sumus – quo vademus? Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit am EPG/UPC im Vergleich zur Praxis des EPA und nationaler Gerichte

Termin: 06. Mai 2026 von 17:00 bis 18:00 Uhr

Titel:  
Ubi sumus – quo vademus? Beurteilung der erfinderischen Tätigkeit am EPG/UPC im Vergleich zur Praxis des EPA und nationaler Gerichte

Inhalt:
Der Vortrag soll aufzuzeigen, welche eigenständige Praxis das EPG/UPC bei der Beurteilung der Rechtsfrage des Vorliegens einer erfinderischen Tätigkeit anwendet und stetig etabliert – dies rechtsvergleichend zur Praxis des EPA und zur Praxis nationaler Gerichte, insbesondere der deutschen Gerichte.

Referenten:
Die Referentin Dr. Christine Cirl ist Patentanwältin und Partnerin in der Patent-und Rechtsanwaltskanzlei Kanzlei Eisenführ Speiser, dort in den Bereichen Life Sciences und Pharma tätig sowie Teil der Praxisgruppe UPC. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind (internationale) Patenanmeldungen, Anmeldestrategien, Einspruchs und Nichtigkeitsverfahren, FtO, Due Diligence (M&A), IP-Landscape- und Portfolioanalysen sowie UPC-Verfahren. Sie ist zudem Mitglied im Rat des epi und im Biotechnology Committee des epi.

Der Referent Dr. Lennart Treuel ist Patentanwalt bei Eisenführ Speiser in den Bereichen Chemie und Life Sciences. Er befasst sich ebenfalls mit (internationalen) Patenanmeldungen, entsprechenden Anmeldestrategien sowie Einspruchs und Nichtigkeitsverfahren. Zu seinen Schwerpunkten gehören zudem Portfolioanalysen sowie Gutachten betreffend Due Diligence und Freedom to Operate (FtO). Er ist  zudem Lehrbeauftragter in der Physikalischen Chemie an der Universität Duisburg-Essen.

Teilnahme:
kostenfrei, ausschließlich für VPP-Mitglieder

Wir bitten um Anmeldung bis zum 04.05. 

 

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